{"id":115,"date":"2014-12-17T12:58:14","date_gmt":"2014-12-17T12:58:14","guid":{"rendered":"http:\/\/schlepperfreunde-rappweiler.de\/?page_id=115"},"modified":"2016-11-27T07:11:24","modified_gmt":"2016-11-27T07:11:24","slug":"info-holz-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/schlepperfreunde-rappweiler.de\/?page_id=115","title":{"rendered":"Brennholz"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Raumma\u00dfe f\u00fcr Holz:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>Festmeter<\/strong><\/p>\n<p>Der Festmeter ist ein Raumma\u00df f\u00fcr Rundholz. Ein Festmeter entspricht<br \/>\neinem Kubikmeter fester Holzmasse, d. h. ohne Zwischenr\u00e4ume in der Schichtung.<\/p>\n<p>Das entsprechende Ma\u00df mit Zwischenr\u00e4umen ist der Raummeter.<\/p>\n<p><strong>Raummeter<\/strong><\/p>\n<p>Der Raummeter oder Ster ist ein Raumma\u00df f\u00fcr Holz und die gebr\u00e4uchlichste<br \/>\nMa\u00dfeinheit beim Handel mit Brennholz. Ein Raummeter entspricht einem W\u00fcrfel von<br \/>\neinem Meter Seitenl\u00e4nge, also einem Rauminhalt von einem Kubikmeter,<br \/>\ngeschichteter Holzscheite, einschlie\u00dflich der Zwischenr\u00e4ume in der Schichtung.<\/p>\n<p><strong>Sch\u00fcttraummeter<\/strong><\/p>\n<p>Der Sch\u00fcttraummeter entspricht einer lose gesch\u00fctteten Holzmenge von<br \/>\neinem Kubikmeter. Der Sch\u00fcttraummeter ist kein amtliches Ma\u00df, je nach Dichte<br \/>\nder Sch\u00fcttung ist die Menge unterschiedlich. Das ergibt sich daraus, dass<br \/>\nHolzscheite verschiedener Dicke und L\u00e4nge nach der Sch\u00fcttung unterschiedlich<br \/>\nviel Leerraum freilassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Vergleich:<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"154\"><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"154\">\n<p style=\"text-align: center;\">Festmeter<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"154\">Raummeter<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"154\">\n<p style=\"text-align: center;\">Sch\u00fcttraummeter<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"154\">\n<p style=\"text-align: center;\">Festmeter<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"154\">1<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"154\">1,4<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"154\">\n<p style=\"text-align: center;\">2<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"154\">\n<p style=\"text-align: center;\">Raummeter<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"154\">0,7<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"154\">1<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"154\">\n<p style=\"text-align: center;\">1,4 \u2013 1,6<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"154\">\n<p style=\"text-align: center;\">Sch\u00fcttraummeter<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"154\">0,4 \u2013 0,5<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"154\">0,6 \u2013 0,7<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"154\">\n<p style=\"text-align: center;\">1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Verband f\u00fcr Holzwirtschaft gibt folgende Richtwerte zur Umrechnung an:<\/strong><\/p>\n<p>1,0 Festmeter = 1,4 Raummeter = 2,0 bis 2,4 Sch\u00fcttraummeter<\/p>\n<p>0,7 Festmeter = 1,0 Raummeter = 1,4 bis 1,65 Sch\u00fcttraummeter<\/p>\n<p>0,5 Festmeter = 0,7 Raummeter = 1,0 bis 1,2 Sch\u00fcttraummeter<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Holz, Heiz\u00f6l und Erdgas im Vergleich<\/span><\/strong><\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"307\">\n<p align=\"center\">1 Raummeter\u00a0 Buchenholz* \u00a0(460 kg)<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"307\">\n<p align=\"center\">1 Raummeter\u00a0Fichtenholz* \u00a0(310 kg)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"307\">\n<p align=\"center\">ca. 1.900\u00a0kWh<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"307\">\n<p align=\"center\">ca. 1.345\u00a0kWh<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"307\">\n<p align=\"center\">ca. 190l Heiz\u00f6l<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"307\">\n<p align=\"center\">ca. 130l Heiz\u00f6l<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"307\">\n<p align=\"center\">ca. 190m\u00b3 Erdgas<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"307\">\n<p align=\"center\">ca. 130m\u00b3\u00a0Erdgas<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"307\">\n<p align=\"center\">ca. 288 kg Holzpellets<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"307\">\n<p align=\"center\">ca. 274 kg Holzpellets<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>* ungespalten, Wassergehalt 15 %<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Vor- und Nachteile der verschiedenen Holzarten:<\/span><\/strong><br \/>\n<strong>Fichte<\/strong><\/p>\n<p>Ein relativ schnell an- und abbrennendes Holz und eignet sich daher sehr<br \/>\ngut zum Anbrennen. H\u00e4ufig wird es auch in Vergaserkesseln verwendet. In Europa<br \/>\nist Fichtenwald weit verbreitet und das Holz g\u00fcnstig zu erwerben. F\u00fcr den<br \/>\noffenen Kamin eignet es sich nicht, da aufplatzende Harzblasen zum \u201eSpritzen\u201c<br \/>\nvon Glut f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Tanne<\/strong><\/p>\n<p>Brennt \u00e4hnlich schnell wie Fichte, verursacht aber durch die geringere<br \/>\nAuspr\u00e4gung von Harzblasen deutlich weniger Funkenflug. Tanne ist das klassische<br \/>\nBrennholz des Alpenraums f\u00fcr offene Herdfeuer, ist aber kaum noch sortenrein zu<br \/>\nerhalten.<\/p>\n<p><strong>Kiefer bzw. L\u00e4rche<\/strong><\/p>\n<p>Sind \u2013 bei \u00e4hnlichem Brennverhalten \u2013 von weitaus besserer Qualit\u00e4t,<br \/>\nspielen aber nur regional als Heizmittel eine Rolle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Laubh\u00f6lzer Pappel oder Weide sind im Brennverhalten den Nadelh\u00f6lzern \u00e4hnlich,<br \/>\nda sie eine \u00e4hnlich geringe Energiedichte besitzen und relativ schnell<br \/>\nabbrennen. In der Energiewirtschaft ist die Pappel jedoch in Hybridsorten durch<br \/>\nihr enorm rasches Wachstum eine sehr \u00f6konomische Holzart. Sie wird als<br \/>\nHackschnitzel bevorzugt in Gro\u00dffeueranlagen mit kontrollierter Brennstoffzufuhr<br \/>\ngenutzt.<\/p>\n<p><strong>Birke<\/strong><\/p>\n<p>Wird gerne f\u00fcr offene Kamine verwendet. Auch wenn oft Buche oder Esche an<br \/>\nerster Stelle genannt werden, so ist doch Birkenholz das klassische Kaminholz,<br \/>\nda es keine Funkenflug-verursachenden Harzblasen bildet und neben seinem<br \/>\nsch\u00f6nen Flammenbild (recht hell, bl\u00e4ulich) wegen der (anstelle von harzigen<br \/>\nStoffen) \u00fcberwiegend enthaltenen \u00e4therischen \u00d6le auch sehr angenehm riecht.<br \/>\nBirkenholz brennt zwar etwas schneller ab als Buche oder Esche, aber deutlich<br \/>\nlangsamer als Nadelh\u00f6lzer.<\/p>\n<p><strong>Buche<\/strong><\/p>\n<p>Gilt als ein gut geeignetes Kaminholz, da es ein sch\u00f6nes Flammenbild und<br \/>\ngute Glutentwicklung aufweist. Zugleich zeigt es nur sehr geringe<br \/>\nFunkenspritzer und hat einen recht hohen Heizwert. Der Heizwert von Buchenholz<br \/>\nwird oft als Referenzwert im Vergleich zu anderen H\u00f6lzern verwendet. Aufgrund<br \/>\ndes gesch\u00e4tzten Geruchs und Geschmacks wird zum R\u00e4uchern von Lebensmitteln<br \/>\nmeist Buchenholz verwendet. Buchenholz ist sehr begehrt und liegt daher im<br \/>\noberen Preisbereich.<\/p>\n<p><strong>Wei\u00dfbuche bzw. Hainbuche<\/strong><\/p>\n<p>Wird oftmals auch Buche genannt, ist jedoch eine eigene Holzsorte.<br \/>\nWei\u00dfbuche ist auch getrocknet extrem schwer und hat daher, bezogen auf das<br \/>\nVolumen, einen besonders hohen Brennwert. Wei\u00dfbuche hat ein sch\u00f6nes Flammenbild,<br \/>\nwenig Funkenspritzer und brennt sehr lange. Es ist besonders schwer zu s\u00e4gen<br \/>\nund zu spalten.<\/p>\n<p><strong>Eiche<\/strong><\/p>\n<p>Ist einsetzbar in allen \u00d6fen (Kachelofen, Kaminofen, Werkstattofen), die<br \/>\ntats\u00e4chlich der W\u00e4rmegewinnung dienen. F\u00fcr offene Kamine wird es nicht<br \/>\nbevorzugt, da es zwar gute Glut, aber kein so sch\u00f6nes Flammenbild entwickelt.<br \/>\nDer Heizwert ist noch etwas h\u00f6her als der von Buche, und die Brenndauer ist<br \/>\nsehr lang. Eichenholz enth\u00e4lt relativ viel Gerbs\u00e4ure, die bei unsachgem\u00e4\u00dfem Abbrand<br \/>\n(zu geringe Luftzufuhr) Abgasrohre angreift (Versottung). Es ist daher f\u00fcr \u00d6fen<br \/>\ngut geeignet, jedoch nicht f\u00fcr offene Kamine. Der Gerbstoffgehalt kann<br \/>\nverringert werden, wenn das gespaltene Holz zun\u00e4chst im Freien ohne Abdeckung<br \/>\ngelagert wird; durch Regen wird ein gro\u00dfer Teil der Gerbstoffe ausgewaschen.<\/p>\n<p><strong>Esche<\/strong><\/p>\n<p>Hat einen \u00e4hnlichen Heizwert wie Buche und entwickelt neben der Birke das<br \/>\nsch\u00f6nste Flammenbild. Es ist \u00e4hnlich gut geeignet f\u00fcr offene Kamine, da es<br \/>\nebenfalls kaum Funken spritzt. Eschenholz ist hart und z\u00e4h (leicht zu spalten<br \/>\naber schwer zu s\u00e4gen) und dadurch \u00e4hnlich hochpreisig wie Buche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Feuchte Lagerung und Trocknung:<\/span><\/strong><br \/>\nFrisch geschlagenes Nadelholz hat eine<br \/>\nHolzfeuchte von etwa 55 bis 70 % (Wassergehalt 35\u201341 %), bei Laubh\u00f6lzern liegt<br \/>\nder Wert zwischen 70 und 100 % (Wassergehalt 41\u201350 %). Daher sollte die<br \/>\nHolzfeuchte durch Lagerung oder technische Trocknung auf den f\u00fcr die<br \/>\nVerbrennung von Holz \u00fcblichen Restwert von unter 20 % (Wassergehalt &lt; 16 %)<br \/>\ngemindert werden. Ausschlaggebend f\u00fcr die Dauer der Trocknungslagerung ist<br \/>\nzun\u00e4chst die Ausgangsfeuchte des Holzes. Diese kann je nach Witterung und<br \/>\nBaumart und eventueller Vorlagerung (Stammlagerung im Wald oder auf<br \/>\nRundholzpl\u00e4tzen) variieren. \u00dcblicherweise wird bei der Lagerungstrocknung<br \/>\njedoch ein Zeitraum von mindestens ein Jahr bis zu zwei Jahren angesetzt. Die<br \/>\nArt der Lagerung \u2013 zum Beispiel aufgeschichtet, gesch\u00fcttet oder im Silo \u2013 h\u00e4ngt<br \/>\nvon der Verarbeitungsform des Brennholzes ab. Bei optimalen Bedingungen f\u00fcr<br \/>\nBrennscheitholz (fein gespaltene und nicht zu lange Scheite in abgedeckten, dem<br \/>\nWind offenen Gitterboxen oder Brennholz-Containern im Freien) reichen manchmal<br \/>\nauch schon sieben Monate. Sehr gut lagert Brennholz auch im Freien in einer<br \/>\nHolzmiete oder unter einem Dach bei gleichzeitig guter Bel\u00fcftung. Die<br \/>\nLuftdurchstr\u00f6mung mit Wind ist eine entscheidende Voraussetzung f\u00fcr das<br \/>\nTrocknen. An einer (idealerweise s\u00fcdlichen) Hauswand unter einem Vordach sollte<br \/>\nman daher auch mindestens 5\u201310 cm Abstand zur Hauswand halten. Die technische<br \/>\nTrocknung erm\u00f6glicht den Verzicht auf l\u00e4ngere Lagerung, sie hat allerdings zum<br \/>\nNachteil, dass sich die Brenneigenschaften gegen\u00fcber dem langsam getrockneten<br \/>\nHolz verschlechtern. Kammer- oder Trommeltrocknungsanlagen k\u00f6nnen in etwa einer<br \/>\nWoche das Holz, abh\u00e4ngig von der Ausgangsfeuchtigkeit, auf die ideale Feuchte<br \/>\nbringen. Um die Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit der Anlagen zu<br \/>\ngew\u00e4hrleisten, wird h\u00e4ufig Abw\u00e4rme anderer Einrichtungen genutzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Einzelnachweise<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&#8211;\u00a0Wikipedia<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0Bayerische Landesanstalt f\u00fcr Wald und Forstwirtschaft: Verkaufsma\u00dfe im Vergleich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Raumma\u00dfe f\u00fcr Holz: Festmeter Der Festmeter ist ein Raumma\u00df f\u00fcr Rundholz. Ein Festmeter entspricht einem Kubikmeter fester Holzmasse, d. h. ohne Zwischenr\u00e4ume in der Schichtung. Das entsprechende Ma\u00df mit Zwischenr\u00e4umen ist der Raummeter. 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